Assessorinnen und Assessoren als Rechtspfleger/in | Der Präsident des Kammergerichts

STELLENAUSSCHREIBUNG FÜR ASSESSORINNEN UND ASSESSOREN

 

Zur Unterstützung der in der ordentlichen Gerichtsbarkeit eingesetzten Kräfte des gehobenen Dienstes beabsichtigt der Präsident des Kammergerichts, gemäß § 2 Absatz 3 RPflG zum nächstmöglichen Zeitpunkt (voraussichtlich 1. Januar 2018) vorübergehend auch

 

Assessorinnen und Assessoren

 

mit den Aufgaben einer Rechtspflegerin bzw. eines Rechtspflegers zu betrauen. Die Beschäftigung soll ein Jahr umfassen, wobei die konkreten Einsatzgebiete von den Gerichten selbst festgelegt werden.

 

Insgesamt können mehrere Voll- und Teilzeitarbeitsverhältnisse auf der Grundlage der Entgeltgruppe 9 TV-L geschlossen werden.

 

Voraussetzung für die Beschäftigung ist die Befähigung zum Richteramt und die Bereitschaft, sich in die Strukturen der Gerichte zu integrieren. Ein sicherer Umgang mit IT-Technik ist ebenso Bedingung wie Belastbarkeit, Entscheidungsfreude und Verantwortungsbereitschaft. Team- sowie Kommunikationsfähigkeit sind unerlässlich.

 

Aussagekräftige Bewerbungen werden bis zum  15. Oktober 2017 erbeten an

 

postalisch:

Der Präsident des Kammergerichts

– Arbeitnehmerreferat –

Elßholzstraße 30-33

10781 Berlin.

Kennzahl: 2360 E – A 13

 

oder per E-Mail

Daniela.Kurzbuch@kg.berlin.de

 

Für Rückfragen steht Frau Kurzbuch unter der Telefonnummer (030) 9015-2332 zur Verfügung.

 

Die Ausschreibung richtet sich an Bewerber/innen, die nicht bereits in einem Arbeitsverhältnis zum Land Berlin stehen bzw. in den letzten drei Jahren standen.

 

Schwerbehinderte Menschen oder diesen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund (§ 2 Part.IntG) sind ausdrücklich erwünscht.

 

Bewerberinnen und Bewerber, die nicht im Geschäftsbereich des Präsidenten des Kammergerichts ausgebildet worden sind, werden gebeten, die Einverständniserklärung zur Personalakteneinsicht unter Angabe der Anschrift und Telefonnummer der Personalakten führenden Stelle zu erteilen.

 

Aus Kostengründen können die Bewerbungsunterlagen nur unter Beifügung eines Freiumschlags zurückgesendet werden.

 

Eine Kostenerstattung für Auslagen und Reisekosten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens erfolgt nicht.