Deine Kandidat*innen

Liebe Kolleg*innen,

im Folgenden seht ihr eine Übersicht über die Kandidat*innen für die anstehenden Wahlen.

Beste Grüße
Euer Personalrat

1. Wahl zum 60. Personalrat

Für die Wahl zum Personalrat stehen 13 Plätze zur Verfügung. 14 Personen haben die Kandidatur erklärt.

Auf dem Stimmzettel können bis zu 13 Personen angekreuzt werden.

Eine Stimmenhäufung (zB 13 Stimmen für eine Person) ist nicht zulässig.

Liebe Kolleg:innen, kurz zu mir: ich habe das 1. Examen in Berlin Ende 2017 abgelegt und habe diesen November mit dem Referendariat begonnen.

Ich will mich insbesondere beteiligen, weil ich mich noch gut an das Gefühl der „Macht- und Ratlosigkeit“ vor dem ersten Staatsexamen erinnere. Umso mehr will jetzt eure Ansprechpartnerin sein, wenn ihr ein Problem habt. Zudem möchte ich erreichen, dass wieder mehr Kontakt zwischen unterschiedlichen AGs besteht – egal ob für Freizeit oder Lerngruppen.

Ich bin Marie Hänke, 32 Jahre alt und seit dem 1.11.2021 im Referendariat.

Ich kandidiere für die Wahl zum Personalrat, weil ich als Ansprechperson in Fällen der Benachteiligung helfen und unterstützen möchte. Dabei sehe ich dieses Amt als wichtig an für alle Personen, die Opfer von Diskriminierung geworden sind –unabhängig davon, ob die Diskriminierung stattgefunden hat aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Sexualität oder ähnlichem.

Keine Selbstbeschreibung eingereicht.

Liebe Referendarskolleg:innen,

da ich euch gerne nächstes Jahr im Personalrat vertreten möchte, wollte ich mich hier kurz vorstellen:
Ich heiße Veronika Hillert, komme ursprünglich aus Bonn, lebe aber nun schon seit Jahren in Berlin.

In Potsdam (und Paris) habe ich deutsch-französisches Recht studiert, in der Wartezeit auf das Ref. gearbeitet und meinen LLM gemacht. Die Referendariatszeit hat ja ganz spannend mit vielen neuen Kontakten begonnen, so dass ich hoffe, mit möglichst vielen Beteiligten gut zusammenarbeiten, aber auch drum herum schöne gemeinsame Aktivitäten gestalten zu können. Ich bin, was man so sagen würde, eine rheinische Frohnatur, aber trotzdem sehr organisiert, was mir bei der Arbeit im Fachschaftsrat in der Uni, die mir großen Spaß gemacht hat, schon zugute kam.

Welche Aktivitäten und Aufgaben genau in Angriff genommen würden, zeigt sich wohl erst, wenn es losgeht. In meinen Augen würde es sich jedenfalls als ein Thema lohnen, sich für ein BVG-Ticket und eine gute Zusammenarbeit zwischen Kammergericht und Referendar:innen einzusetzen.

Daher: Über eure Stimme würde ich mich freuen.

Liebe Referendarinnen, liebe Referendare,

ich bin gebürtige Berlinerin und habe hier an der FU studiert und einen LL.M. in Budapest gemacht. Während ich im ersten Examen still gelitten habe, möchte ich nun einen Beitrag im Personalrat leisten, damit das Referendariat nicht nur lern- und lehrreich ist, sondern auch Spaß macht und stressfreier wird.

Als Studiengangssprecherin für meinen LL.M. war es mir eine Freude, regelmäßige Abende im Biergarten zu organisieren. Auch das sollte natürlich im Referendariat nicht zu kurz kommen und ich möchte, dass wir alle die Gelegenheit haben uns kennenzulernen, um eine breite Interessensvertretung zu ermöglichen.

Keine Selbstbeschreibung eingereicht.

Liebe Mit-Referendar*innen,

gerne würde ich eure und unsere Interessen im Personalrat vertreten. Ich bin 31 Jahre alt und befinde mich gerade in der ersten Station des Referendariats.

Aufgewachsen in einem nicht-akademisch geprägten Umfeld, mit einer handwerklichen Ausbildung und Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, habe ich im Ansatz auch persönlich festgestellt, dass die Strukturen der juristischen Ausbildung selektivierend, einschüchternd und oft unfair gestaltet sind. Von einem unterstützenden und motivierenden Lernklima, das allen Studierenden gleichermaßen Chancen bietet, sind wir noch weit entfernt. Im Referendariat sieht das oft nicht anders aus. Das würde ich gerne ändern und mehr Sensibilität und Akzeptanz für unterschiedliche Lebensrealitäten und -hintergründe bei den Lehrenden und Lernenden schaffen.

Es sollte um gegenseitige Unterstützung und Wertschätzung gehen und nicht um Konkurrenz und Abwertung. Hierfür wäre es meiner Einschätzung nach auch wichtig, die Sichtbarkeit und Präsenz des Personalrats als Anlauf- und Vermittlungsstelle bei Problemen oder Fragen weiter zu erhöhen und auch ein wirksames Beschwerdesystem weiter auszubauen. Ich würde mich freuen, wenn ich die Chance bekomme, aktiv die juristische Ausbildung ein Stück zu verbessern und dabei mithelfen kann, diese für alle zugänglich zu machen.

Keine Selbstbeschreibung eingereicht.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich heiße Lucas, bin 27 Jahre alt und möchte mich für uns in den Personalrat einbringen.

Wie viele von uns habe ich die Wartezeit durch erste berufliche Schritte überbrückt und bin jetzt dabei, mich wieder auf eine etwas andere Herausforderung einzustellen. Als Mitglied des Personalrates will ich dazu beitragen, dass das Referendariat zu einer guten Erfahrung für uns alle wird und mich für die unterschiedlichen Belange der Referendar*innen einsetzen.

Ich bin in Berlin aufgewachsen und habe in Freiburg, Grenoble und Amsterdam studiert. Nach dem Examen war ich erst in einer Berliner Kanzlei und später im Bundestag tätig.

Liebe Alle,

mein Name ist Laura Nitsche und ich bin seit November 2021 Referendarin. Nach meinem Studium in Freiburg zog ich vor 1,5 Jahren nach Berlin.

Aufgrund meiner ehrenamtliche Arbeit beim Weissen Ring e.V. ist lösungsorientiertes Beraten und Einstehen für die Rechte anderer kein Fremdwort für mich. Als Frauenvertreterin und Mitglied des Personalrats möchte ich allen Referendar:innen mit einem offenen Ohr zur Seite stehen und mich für eine Ausbildung frei von jeglicher Diskriminierung stark machen.

Hi ich bin Lea, 28 Jahre alt und seit Februar 2021 im Referendariat.

Ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen, habe an der Freien Universität studiert und mein erstes Staatsexamen entsprechend auch hier abgelegt. Während der Ausbildung und insbesondere im Kontakt mit dem GJPA, habe ich mich immer mal wieder fragt, woran et jelegen hat 😉.

Einen kleinen Beitrag zu leisten, um unser Referendariat noch unkomplizierter gestalten zu können, ist mir wichtig. Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung der Ausbildung, liegt mir insbesondere das Thema E-Examen sehr am Herzen. Hierfür möchte ich mich besonders einsetzen. 🙂

Ich heiße Julian Schmidt, bin in Berlin geboren und habe im Februar 2021 mein Referendariat begonnen.

Momentan befinde ich mich in meiner Verwaltungsstation am Bundesministerium der Finanzen.

Ich würde mich gerne im Personalrat für unsere Interessen einsetzen, wobei ich mir besonders die Umsetzung des E-Examens auf die Fahnen geschrieben habe. Vielleicht schaffen wir es auch trotz COVID-19, als Referendare in räumlicher Hinsicht mal wieder ein bisschen näher zusammenzurücken.

Liebe Mitreferendar*innen,

mein Name ist Tatiana und ich würde gerne eure Interessen im Personalrat vertreten.

Ich bin in Peru aufgewachsen und habe von 2014 bis 2020 an der HU studiert. In der Zeit habe ich mich vor allem fürs Verwaltungsrecht begeistern können (Schwerpunkt 5) und in einer kleineren Kanzlei Asylrecht gemacht. Nach dem 1. Examen habe ich in der Bundesverwaltung gearbeitet und bin jetzt seit August im Ref.

Mein Anliegen ist es insbesondere, dafür zu sorgen, dass eure Interessen und Wünsche auch vom Kammergericht ernst genommen werden und dass dafür gesorgt ist, dass wir alle in einer diskriminierungsfreien und angenehmen Atmosphäre ausgebildet werden.

Ich bin Paulina (29) und habe mein Studium an der FU absolviert.

Mein Referendariat habe ich im Februar 2021 begonnen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Referendariatsausbildung die tatsächlichen Gegebenheiten unseres beruflichen Alltags besser widerspiegelt und insbesondere die Einführung des elektronischen Examens mit Druck vorantreiben.

Zudem möchte ich mich für eine erhöhte Sichtbarkeit von gesellschaftlichen Minderheiten sowie ihrer Bedürfnisse im Referendariat einsetzen.

2. Wahl zur Frauenvertretung

Für die Wahl zur Frauenvertretung stehen 2 Plätze zur Verfügung: eine Frauenvertreterin und eine stellvertretende Frauenvertreterin.

3 Personen haben die Kandidatur erklärt. Für jedes Amt kann auf dem Stimmzettel eine Stimme vergeben werden.

Es ist möglich, neben der Frauenvertretung auch für den Personalrat zu kandidieren und beide Ämter auszuüben.

Kandidiert als: Frauenvertreterin und stellvertretende Frauenvertreterin

Liebe Kolleg:innen, kurz zu mir: ich habe das 1. Examen in Berlin Ende 2017 abgelegt und habe diesen November mit dem Referendariat begonnen.

Ich will mich insbesondere beteiligen, weil ich mich noch gut an das Gefühl der „Macht- und Ratlosigkeit“ vor dem ersten Staatsexamen erinnere. Umso mehr will jetzt eure Ansprechpartnerin sein, wenn ihr ein Problem habt. Zudem möchte ich erreichen, dass wieder mehr Kontakt zwischen unterschiedlichen AGs besteht – egal ob für Freizeit oder Lerngruppen.

Kandidiert als: Frauenvertreterin und stellvertretende Frauenvertreterin

Ich bin Marie Hänke, 32 Jahre alt und seit dem 1.11.2021 im Referendariat.

Ich kandidiere als Frauenvertreterin, weil ich als Ansprechperson in Fällen der Benachteiligung helfen und unterstützen möchte. Dabei sehe ich dieses Amt als wichtig an für alle Personen, die Opfer von Diskriminierung geworden sind –unabhängig davon, ob die Diskriminierung stattgefunden hat aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Sexualität oder ähnlichem.

Kandidiert als: Frauenvertreterin und stellvertretende Frauenvertreterin

Liebe Alle,

mein Name ist Laura Nitsche und ich bin seit November 2021 Referendarin. Nach meinem Studium in Freiburg zog ich vor 1,5 Jahren nach Berlin.

Aufgrund meiner ehrenamtliche Arbeit beim Weissen Ring e.V. ist lösungsorientiertes Beraten und Einstehen für die Rechte anderer kein Fremdwort für mich. Als Frauenvertreterin und Mitglied des Personalrats möchte ich allen Referendar:innen mit einem offenen Ohr zur Seite stehen und mich für eine Ausbildung frei von jeglicher Diskriminierung stark machen.